Ich habe das aber in diesem Jahr gar nicht genutzt
Wie (fast) jedes Jahr - die Standardsoftware für jedes die Steuererklärung
und bisher hat sie immer gute Arbeit geleistet. Zunächst einmal muss man
seine persönlichen Datenansammlung z.B. Adresse, Steuernummer und zuständiges
Fiskus eingeben. Neue Steuersparpunkte wurden mir doch nicht aufgezeigt,
aber zumindest unter welchen Punkten noch höhere Beträge absetzbar
wären bzw. wo meine Ausgaben den maximalen Summe schon übersteigen. Benutze
es seitdem mehreren Jahren mit sehr guten Ergebnissen, übersichtlich,
selbsterklärend, leicht eine sehr saubere Software.
Wenn Sie alles eingegeben haben, greift dies geniale Sparometer: rechtzeitig zu
Ihrer persönlichen Situation zeigt Ihnen das Sparometer, wo Sie noch Steuern
sparen können. Gut finde ich dabei, dass man die Anschrift des zuständigen
Finanzamtes noch nicht einmal wissen muss, denn über der Finanzamtsnummer
findet das Sendung nicht aufgefordert das richtige Finanzamt. Die Hilfe-Videos
Nervenkostüm zuweilen etwas, aber das kann man ja ausschalten. C/o der
elektronischen Steuererklärung sparen Sie sich sogar das hereinreichen der
meisten Belege. Anstatt die Eintragungen im Steuerformular korrigieren zu können
landet man nebst einem Klick auf ein Feld im Formular wieder auf der Eingabe-Oberfläche
des Programms.